Nanotechnology device aims to prevent malaria deaths through rapid diagnosis
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Freitag, 28. September 2012
Mit der Nanotechnologie gegen Malaria
Jedes Jahr sterben ca. 800 000 Menschen an Malaria. Mit dem Gerät Nanomal das Nanotechnologie nutzt soll eine sehr schnelle und günstige Diagnose der Krankheit erlauben. Eine schnelle Diagnose erlaubt eine ebenso schnelle Reaktion und eine erfolgreichere Medikation. Nanomal hat die Grösse eines Handys und kann in der Analyse die DNA des Malaria Parasiten erkennen. Das Gerät kann Malaria in 20 Minuten diagnostizieren und dabei gleichzeitig auch das richtige Medikament für den diagnostizierten Typ des Malariaerregers bestimmen. Das Entwicklungsteam besteht aus Forschern aus London und Tübingen.

Nanotechnology device aims to prevent malaria deaths through rapid diagnosis
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Dienstag, 28. August 2012
IBM Watson: Hilfe bei Diagnose und Behandlungsvorschlägen von Krebserkrankungen
IBM hat das intelligente Expertensystem Watson entwickelt und mit der Fernsehshow Jeopardy einen sensationellen Auftritt gehabt bei dem die menschlichen Teilnehmer alle dem Supercomputer unterlagen. IBM arbeitet mit mehreren Krankenhäusern um die Diagnose von Krebs und die Behandlungspläne zu verbessern. Um sich mit diesem Feld vertraut zu machen, werden Watson Patientenberichte in grossen Mengen eingegeben, so z.B. allein vom Krebszentrum Sloan-Kettering zehntausende. Die Berichte enthalten Behandlungen und Behandlungsergebnisse. Gleichzeitig "liest" Watson auch wissenschaftlich Veröffentlichungen aus dem Bereich der Krebsforschung.
Gerade in der Krebsforschung gibt es einen enormen Strom von neuen Forschungsergebnissen deren komplettes Studium unmöglich ist. Watson soll sich jetzt diesen Dschungel einverleiben. Die Menge der Daten ist enorm und es wird Monate dauern bis Watson genügend gelernt hat.
Der Plan ist dass Watson als Assistent arbeitet und verschiedene Vorschläge für einen Behandlungsplan macht versehen mit einer Bewertung. Hier erhebt sich natürlich die Frage welche Ausbildung eine Person braucht die Anweisungen aus dem Computer folgt. Eine teure Ausbildung zum Arzt ist da nicht unbedingt nötig.
IBM Watson making progress to becoming a useful medical assistant for diagnosis and treatment planning
Gerade in der Krebsforschung gibt es einen enormen Strom von neuen Forschungsergebnissen deren komplettes Studium unmöglich ist. Watson soll sich jetzt diesen Dschungel einverleiben. Die Menge der Daten ist enorm und es wird Monate dauern bis Watson genügend gelernt hat.
Der Plan ist dass Watson als Assistent arbeitet und verschiedene Vorschläge für einen Behandlungsplan macht versehen mit einer Bewertung. Hier erhebt sich natürlich die Frage welche Ausbildung eine Person braucht die Anweisungen aus dem Computer folgt. Eine teure Ausbildung zum Arzt ist da nicht unbedingt nötig.
IBM Watson making progress to becoming a useful medical assistant for diagnosis and treatment planning
Donnerstag, 17. November 2011
Computer macht bessere Brustkrebsdiagnose
Bei der Analyse von Mikroskop Bildern von Brustgewebe stellte sich heraus dass Computer bessere Diagnosen machen als Menschen. Das lernende Programm "Computational Pathologist" (C-Path) dass die Diagnosen erstellte ist in Stanford entwickelt worden. Beim Training von C-Path wurden 6 642 zelluläre Faktoren berücksichtigt. Der Unterschied zur Diagnose durch menschliches Personal hat sich als statistisch relevant erwiesen.
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